David Hamann, M.A.

Friedrich-Meinecke-Institut, Freie Universität Berlin

David Hamann, 1981 in Hemer (Sauerland) geboren, studierte von 2002-2006 Geschichte und Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum. Von 2006 bis 2011 setzte er seine Studien in Neuerer und Neuester Geschichte, Wissenschaftsgeschichte und Philosophie an der Humboldt-Universität und dem Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin, fort. Seine mit dem Förderpreis Agrargeschichte ausgezeichnete wissenschaftshistorische Magisterarbeit über den NS-Soziologen Gunther Ipsen wurde 2012 veröffentlicht. Seit 2013 ist er Doktorand am Friedrich-Meinecke-Institut der FU Berlin und arbeitet an seiner Dissertation über Paul Nathan und den Hilfsverein der deutschen Juden. Er war Stipendiat des Leo Baeck Fellowship Programme, der Studienstiftung des Deutschen Volkes sowie im Rahmen eines Kurzzeitstipendiums des DHI Moskau/ Max Weber Stiftung für Recherchen zu seiner Dissertation im Sonderarchiv Moskau.

Parallel zu seinen Studien leitet er seit 2010 das Berliner Unternehmen Recherche-Dienste, das Archivrecherchen und Transkriptionen deutscher Handschriften anbietet.

Funktionen

Mitgliedschaften

Arbeitskreis Geschichte der jüdischen Wohlfahrt in Deutschland

Netzwerk Flüchtlingsforschung

Centralverein.net. Foschungsnetzwerk zum C.V.