Dr. Manja Herrmann

Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg
Dr. Manja Herrmann

Manja Herrmann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) am Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Sie studierte an der FU Berlin, der Universität Potsdam und der Hebräischen Universität Jerusalem Jüdische Studien, Religionswissenschaften und Neuere Geschichte. Sie schloss 2009 ihr Studium mit einer Arbeit zur Altneuland-Kontroverse im frühen Zionismus ab.

Nach einem vom DAAD geförderten 12-monatigen Forschungsaufenthalt in Jerusalem nahm sie 2011 ihr Promotionsstudium an der Ben-Gurion Universität des Negev in Beer Sheva (Israel) auf. 2015 reichte sie ihre von Prof. Dr. Mark H. Gelber betreute Doktorarbeit zum Thema „Konzepte der Authentizität im frühen deutschen zionistischen Diskurs bis 1914“ ein und wurde im Januar 2016 promoviert. Während ihrer Promotion erhielt sie zahlreiche renommierte Stipendien, unter anderem vom DAAD, von der Botschaft des Staates Israel und vom Leo Baeck Institut Jerusalem. Von Januar bis Juni 2016 war Manja Herrmann über das DAAD Programm „Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland“ Gastwissenschaftlerin am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin.